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Beitrag von Annemarie

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„Ein Baum wächst so, wie der Boden ihn ernährt
und der Wind ihn zerzaust“
(Marie Juchasz, Gründerin der Arbeiterwohlfahrt)

 

Ein Leben lang wachsen, sich von Winden zerzausen und in verschiedene Richtungen wehen lassen und sich gegenseitig davon zu erzählen – darum geht es in unserem neuen Projekt „Erinnerungen (er-) halten“.
Viele Mitglieder der Arbeiterwohlfahrt teilen mit uns ihre Erinnerungen aus ihrem Leben und erhalten diese zum einen für sich selbst lebendig als auch für kommende Generationen wachsender Bäume. Dabei werden diese Erinnerungen zum einen schriftlich festgehalten, durch Bilder visualisiert, aber auch digital präsentiert als Erzählungen aus einem bewegten Leben.
Die Arbeiterwohlfahrt in Deutschland nimmt Stellung für mehr Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit, Solidarität und Toleranz. Dies ist ihr Auftrag seit knapp 100 Jahren und wird auch in Zukunft die Arbeit der AWO bestimmen. In der Begegnungsstätte unseres Ortsvereines gibt es Gelegenheit zu zwangloser Begegnung. Sie geben Anregungen für sinnvolle Beschäftigung und fördern Selbsthilfe sowie bürgerschaftliches Engagement. Sie bieten ein breites Angebot für geselliges Beisammensein, das von Spielenachmittagen, Gymnastik- oder Tanzgruppen bis hin zu Liedernachmittagen und Vorträgen reicht.

Die vollständige Idee und Projektbeschreibung finden Sie im beigefügten Dokument:

Erinnerungen (er-)halten

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